Stellt euch vor, es gibt eine Welt, in der es keine Kriege, keinen Hass und keinen Neid gibt. Alle Menschen sind gleichwertig und alle gefährlichen Aufgaben werden von Robotern erledigt... Mit Tanz, Bewegungen, Film und Theater werden sich die Bandenteilnehmenden frei nach dem Roman von Stanislaw Lem mit einigen Fragen aus dem Text auseinandersetzen: Wie kann eine Utopie der Gesellschaft funktionieren? Wie frei dürfen unsere Entscheidungen eigentlich sein? Was macht uns als Menschen aus? Und was bedeutet Freiheit eigentlich für uns?

Spieldauer: 45 Minuten

Foto © Kama Frankl-Groß

Wo?

in der AULA- junge urbane Bühne

Termine

Sonntag, 29.05. 1900 Uhr

Eintrittspreis

Regulärer Eintritt:12€
Ermäßigter Eintritt:8€

Herner Schüler:innen können alle Veranstaltungen des Festivals kostenfrei, unter Vorlage des Schüler:innen Ausweises besuchen.

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Mitwirkende

MitMarc Delius, Klara Denzer, Antonia Dittmar, Niels Karlson Hering, Matilda Knapp, Mia Knapp, Nicolas Lehmann, Luna Sophie Lenz, Aboubacar Sylla, David Winking, Marla Joy Wüstenfeld
Künstlerische Leitung, ChoreografieKama Frankl-Groß, Kwame Osei
BühneFiona Hennerkes
KostümeKama Frankl-Groß, Pia Bührmann
VideoChristopher Deutsch
AssistenzNiels Karlson Hering
LichtChristian Steger, Alexandr Gershman, Awa Winkel
TonLeon Hirneis

Eine Veranstaltung der Landesvereinigung kulturelle Jugendarbeit NRW und der Landesarbeitsgemeinschaft Tanz NRW in Kooperation mit dem ENSAMPLE, gefördert vom Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration NRW.

Bande gefördert durch Neue Wege. Kommunale Theater & Orchester in NRW.